Sonderaktion für „Licht ins Dunkel“
FÖRCH und ÖBB schicken Hilfe per Bus
26.01.2010
FÖRCH fährt Bus: Gemeint sind in diesem Fall nicht die Arbeitswege der rund 150 Mitarbeiter in Österreich, sondern eine Beteiligung an der Aktion „Sternebus“ der ÖBB-Postbus GmbH. Gesammelt werden dabei Spenden für die bekannte ORF-Aktion „Licht ins Dunkel“, die seit 1973 stattfindet und als Österreichs größte humanitäre Hilfskampagne gilt.
Vier Postbusse fahren dabei vom 23. Dezember 2009 bis Ende Januar 2010 mit einem künstlichen Firmament auf der Karosserie ihre Touren. FÖRCH und viele weitere Unternehmen zauberten gegen eine entsprechende Spende Sterne an diesen ursprünglich düsteren Nachthimmel. Gelder, die sicherlich gut angelegt sind, kommen sie doch über „Licht ins Dunkel“ einer Vielzahl von Sozialhilfe- und Behindertenprojekten zugute. Damit eine sinnvolle Summe zusammenkommt, entschied sich der renommierte Direktanbieter für das Handwerk für den 70 Zentimeter großen Super-Star für 1.000 Euro. „Wenn es uns geschäftlich gut geht“, so FÖRCH Marketingleiter Erich Gerner, „dann ist es auch eine moralische Pflicht, einen Teil dieses Kapitals in die soziale Aufbauarbeit unserer Gesellschaft zu investieren.“
Als Ergänzung zum deutschen Mutterunternehmen wurde die österreichische Theo FÖRCH GmbH 1977 als eigenständige Tochter in Salzburg gegründet und nahm einen rasanten Aufstieg. Im Direktvertrieb für Werkzeug und Material für Kfz-, Bau-, Metall-Handwerk sowie für Industrie- und Betriebswerkstätten eroberte die Firma schnell eine Spitzenstellung und gehört heute landesweit zu den unumstrittenen Champions der Branche.
Beide Fotos zeigen jeweils von links:
Siegfried Mohl (Tourismusmanager Postbus Kärnten), Erwin Kletz (Regionalmanager Postbus)