Auch für echte Härtefälle die Lösung

Die praktischen 2K-Flüssigdübel von FÖRCH

23.04.2010

Egal ob bröckelige Altbauwände, poröse Gipskartons, brüchige Hochlochziegel oder einfach nur „ausgefranste“ Bohrlöcher: Beim Anbringen von Dübeln werden Nerven und Werkstoffe regelmäßig auf eine Zerreißprobe gestellt. In Härtefällen ist an eine Befestigung ohne maßgeschneidertes Spezialmaterial erst gar nicht zu denken. Es sei denn, man besitzt den neuen 2-Komponenten-Flüssigdübel von FÖRCH, dem Partner im Kfz-, Bau- und Metallhandwerk sowie für Industrie- und Betriebswerkstätten. Die hilfreiche Spezialsubstanz in der 25-Milliliter-Mischerspritze ersetzt eine Vielzahl von Spezialdübeln und ist für mineralische Vollbaustoffe genauso geeignet wie für Leicht- und Plattenwände sowie für Holz. Somit qualifiziert sich der FÖRCH 2K-Flüssigdübel als universeller Retter in der Not und idealer Standardvorrat – für Handwerker, die sich nicht gerne von schwierigen Aufgaben überraschen lassen. Das Produkt ist übrigens auch als Reparatur- und Fixiermasse vielfältig verwendbar.

Die Anwendung ist in jedem Fall denkbar simpel: Über die Spritze wird die Substanz einfach in das Bohrloch oder die beschädigte Stelle eingebracht. Bereits nach zwei bis vier Minuten ist eine ausreichende Festigkeit erreicht, so dass zügig weiter gearbeitet werden kann. Anders als bei vorgeformten Kunststoffdübeln ist der Anwender nicht an eine Gewindedimension gebunden, sondern kann Haken, Ösen und Schrauben zwischen zwei und sechs Millimetern Durchmesser direkt in die ausgehärtete Masse einschrauben. Da der FÖRCH 2K-Flüssigdübel auf einer mechanisch hoch belastbaren Polyurethan-Masse basiert, franst auch bei mehrmaligem Hinein- oder Herausdrehen so schnell nichts aus. Die Belastbarkeit in der Senkrechten liegt je nach Untergrund und verwendeter Schraubengröße zwischen 0,2 und 0,6 Kilonewton pro Befestigung, womit die maximale Tragkraft je knapp 60 Kilogramm beträgt. Dabei erfolgt die Montage weitaus schonender als bei konventionellen Dübeln, die beim Einsetzen der Schraube einen Spreizdruck ausüben und so Fliesen oder Putz beschädigen können. Das Flüssigprodukt von FÖRCH hingegen verankert sich im Bohrloch durch leichte Volumenzunahme beim Aushärten und verteilt die entstehenden Kräfte so auf eine große Fläche. Gardinenschienen, Kleiderhaken, Leuchten, Handtuchhalter und sogar leichte Wandregale sitzen somit bombenfest. Der Inhalt einer Mischerspritze ist großzügig bemessen und reicht für mindestens vier Bohrlöcher mit einer Tiefe von 50 und einem Durchmesser von 10 Millimetern aus: Somit dürfte nahezu jeder Job mit einem Set zu erledigen sein. Verwendet werden kann der FÖRCH 2K-Flüssigdübel übrigens auch in Feuchträumen des Innenbereichs sowie im Außenbereich, sofern er nicht dauerhaft dem direkten Sonnenlicht ausgesetzt ist. Glasfenster hingegen bieten ausreichenden UV-Schutz gegen eine Versprödung des PU-Kunststoffes.